Batterieteststand – ARADEX-Technologie überzeugt

Gemeinsam mit unserem Partner MAXONIC, konnte ARADEX für ein Kundenprojekt die Präzision und Prozesskontrolle eines Batterie-Crash-Tests maßgebend erhöhen. Der Teststand simuliert die auftretenden Kräfte während einer Kollision. Zielvorgabe war dabei die Einhaltung  chinesischer Vorgaben, nach denen die Batteriezellen auf ca. ein Drittel ihrer Dicke zusammenpressbar sein müssen, ohne dass es dabei zu einer Entzündung kommen darf.

Die wichtigste Anforderung an den Teststand ist dabei die auftretenden Kräfte eines Crashs möglichst realitätsnah nachzustellen für die Kollisionsgeschwindigkeit und die auf die Batterie einwirkende Kraft. Der Testaufbau gleicht einer Presse, wie sie aus Produktionsmaschinen bekannt ist und die Batterie wird als "Material" eingespannt. Dabei sollen die einwirkende Kräfte maximal +/- 5kN und die Positionierung maximal +/- 0,5 bis 1,5mm bei kleinen bzw. hohen Geschwindigkeiten abweichen.

Die bisherige Lösung erreichte diese Vorgaben mit +/- 20kN Kraft-Schwankungen bei einer Kraft von 100 bis 1000 kN nicht, weshalb die Geschwindigkeit des Kraftaufbaus reduziert werden musste, um vergleichbare Testergebnisse zu erzielen.

Mit dem ARADEX Regelungs-Knowhow konnten diese Ergebnis allerdings deutlich verbessert werden: Bei voller Anfahrtsgeschwindigkeit kann eine maximale Toleranz von +/- 5kN  gewährleistet werden. Dabei  wird eine Positionierungsgenauigkeit +/- 0,23mm auch bei 1000kN konstant erreicht.

Die höhere Präzision wurde letztendlich durch die ARADEX-Regelungstechnologie mit den charakteristischen schnellen Zykluszeiten realisiert. Bei Interesse zur anwendungsspezifischen Einsatzmöglichkeit der ARADEX-Regelungstechnologie wenden Sie sich an vertrieb@aradex.com.

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